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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Ibbenbüren

 

Ibbenbüren klimaaktiv


Mit Blick auf absehbare Folgewirkungen des fortlaufenden Klimawandels erstellte die Stadt Ibbenbüren mit dem Fachbüro infas enermetric, Greven, und unter Beteiligung fachlicher Arbeitsgruppen zu den Themen „Kommunale Gebäude“, „Mobilität“, „Unternehmenskooperation“, „Klimaschutz & Kohlekonversion“, „klimaangepasste Siedlungsentwicklung“ sowie eines Beirates aus Vertretern der Wirtschaft, des Verbraucherschutzes, der Umweltvereine, der Schornsteinfeger, der Energiewirtschaft, des Energieconsultings, Mobilitätsanbietern und Bankinstituten in den Jahren 2015/2016 ein integriertes Klimaschutzkonzept Ibbenbüren.

 

Ablaufdiagramm zur Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzeptes Ibbenbüren (Grafik: infas enermetric)
Abb.: Ablaufdiagramm zur Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzeptes Ibbenbüren (Grafik: infas enermetric)


Die Abbildung visualisiert die Zeitschiene im Erstellungsprozess und die gewählte Vorgehensweise:

 

1. Erstellung der Energie- und CO2-Bilanz inkl. CO2-Äquivalente (in Summe CO2e)
2. Potenzialanalyse / Aufstellung Szenarien
3. Ideensammlung für Maßnahmen und Projekte (Partizipativer Prozess)
4. Konkretisierung und Ausarbeitung des Maßnahmenkatalogs
5. Dokumentation der Ergebnisse

 

Das Integrierte Klimaschutzkonzept wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zu 85 % gefördert (Laufzeit der Förderung 2015 bis 2016, Förderkennziffer 03K00599).

 

Integriertes Klimaschutzkonzept Ibbenbüren (April 2016)
(Zum Öffnen des Berichtes bitte ins Bild klicken)

 

Integriertes Klimaschutzkonzept Ibbenbüren (Förderer)

 

 

 

 

Projektträger Jülich (Logo)